Chimamanda Ngozi Adichie – eine stolze, afrikanische Feministin und Buchautorin

Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Enugu, Nigeria, als fünftes von sechs Kindern geboren. Ihre Familie wohnte auf dem Campus der Universität von Nsukka, wo ihr Vater unterrichtete. Chimamanda begann früh zu lesen, zunächst jedoch westliche Literatur, in der „Weiß sein“ die Norm war, Weiße Protagonisten Dinge taten, die mit ihrer Welt nichts zu tun hatte. Heute ist Chimamanda eine der großen Stimmen, nigerianischer, ja schwarzafrikanischer Literatur, schreibt über Schwarze Identität u.a. in der amerikanischen Diaspora, wo sie heute zum Teil mit ihrer Familie lebt, über Rassismus, aber auch und vor allem über feministische Themen. Mit ihrem TED-Talk „We should all be feminists“ hatte sie 2013 ihren internationalen Durchbruch. Künstler wie Beyoncé oder auch Michelle Obama wurden auf sie aufmerksam, zitierten sie, luden sie ein. Aber Adichie ist vor allem bekannt mit ihren kraft- und sehnsuchtsvollen Büchern, die berühren, egal ob Schwarz oder Weiß, Mann oder Frau. Eine Frau mit unglaublichem Charisma und beeindruckender Stärke. Kim und Cathrin sind jedenfalls hin und weg. Warum, erfahrt ihr in dieser Folge von Starke Frauen.

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