2015 - was passiert ist, was verloren ging und was sich nicht wiederholen darf.

Die Bundestagswahl steht bevor und der Wahlkampf-Sommer ist fast vorbei. Ein Thema, bei dem Parteipositionen noch einmal deutlich wurde, war der Truppenabzug aus Afghanistan und die damit einhergehende Vereinnahmung der Taliban des Landes. Die Antwort von Kanzlerkandidat Armin Laschet und einigen anderen aus der Union auf die Katastrophe war unter anderem der Satz: „2015 darf sich nicht wiederholen“. Das klang wie: Es dürfen nicht noch einmal so viele Geflüchtete kommen. Das hat uns zum Nachdenken gebracht. Warum ist in der Reihe von schrecklichen Jahren der 10er Jahre gerade 2015 das Jahr, das sich laut Union nicht wiederholen darf? Die Bereitschaft, Menschen aufzunehmen und sich zu engagieren war weit höher, als jetzt, so macht es den Anschein. Was ist eigentlich in dem Jahr genau passiert und wie kam es, dass nach viel sozialen Einsatz, Deutschland und die EU ein ganzes Stück weiter nach rechts rückte? Und wie beeinflusst dieses Jahr, die politische Stimmung bis heute?




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